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	<title>Sicherheitsmagazin</title>
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	<description>Wertvolle Tipps!</description>
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		<title>SOPA und PIPA</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Piraterie]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wird viel von SOPA und PIPA geredet. Das hat irgendetwas mit Internet und Urheberrechten zu tun. Aber was steckt genau dahinter? Hier sollen die wichtigsten Fragen beantwortet werden, damit jeder beim Thema mitreden kann. Zun&#228;chst zur &#220;bersetzung: &#8220;Sopa&#8221; steht f&#252;r &#8220;Stop Online Privacy Act&#8221; und &#8220;Pipa&#8221; f&#252;r &#8220;Protect IP Act&#8221;. Es handelt sich dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4301" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-4301" title="Â© Daniel Ernst - Fotolia.com" src="http://www.security-rostock.de/wp-content/uploads/wpid-afde9dc31a30775c45660d505482d21f.jpeg" alt="Â© Daniel Ernst - Fotolia.com" width="133" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© Daniel Ernst - Fotolia.com</p></div>
<p>Es wird viel von SOPA und PIPA geredet. Das hat irgendetwas mit Internet und Urheberrechten zu tun. Aber was steckt genau dahinter? Hier sollen die wichtigsten Fragen beantwortet werden, damit jeder beim Thema mitreden kann.</p>
<p>Zun&auml;chst zur &Uuml;bersetzung: &#8220;Sopa&#8221; steht f&uuml;r &#8220;Stop Online Privacy Act&#8221; und &#8220;Pipa&#8221; f&uuml;r &#8220;Protect IP Act&#8221;. Es handelt sich dabei um zwei &auml;hnliche Gesetzesentw&uuml;rfe, &uuml;ber die einmal im US-Abgeordnetenhaus (Sopa) und zum anderen im Senat (Pipa) verhandelt wird. Damit sollen der Unterhaltungsindustrie in den USA M&ouml;glichkeiten gegeben werden, wie sie gegen die Missbrauch urheberrechtlich gesch&uuml;tzter Daten im Internet vorgehen kann. Zum Beispiel sollen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internetdienstanbieter">Internetprovider</a> dazu gebracht werden, den Zugang zu ausl&auml;ndischen Seiten zu sperren, wenn diese Raubkopien anbieten.</p>
<p>Gegner protestieren dagegen vehement, weil sie diese Regel als Zensur verstehen. Es handele sich um einen unzul&auml;ssigen Eingriff in die technische Infrastruktur des Netzes. Das Ganze k&auml;me einer Art vorgelagerten &Uuml;berwachung gleich. Auch f&uuml;r Werbefirmen und Bezahldienste gibt es Vorschriften: Ihnen wird verboten, Gesch&auml;fte mit Internetseiten zu machen, die etwas mit Piraterie zu tun haben. Selbst mit einer Verlinkung auf eine solche Seite macht man sich laut der Gesetzesvorschl&auml;ge strafbar.</p>
<p>Experten gehen davon aus, dass auch deutsche Nutzer von den Gesetzen betroffen sein werden, sollten die Vorschl&auml;ge bewilligt werden. Viele Internetseiten werden n&auml;mlich von Eigent&uuml;mern in den USA betrieben. Einige Beispiele sind Google, Facebook und Wikipedia. Videos und Bilder zu teilen, k&ouml;nnte damit in Zukunft nicht mehr m&ouml;glich sein.</p>
<p>So geh&ouml;ren die Konzerne neben beispielsweise der Organisation &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221; zu den gr&ouml;&szlig;ten Kritikern. Sie wollen zwar gegen Piraterie im Internet vorgehen, sehen in den neuen Gesetzen aber ebenfalls eine Zensur. Selbst das Wei&szlig;e Haus sprach sich dagegen aus. Nun sollen die Gesetze &uuml;berarbeitet werden und nicht mehr ganz so streng werden.</p>
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		<title>Umstritten: Neue Domainendungen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl die US-Regierung davor warnt, soll in Deutschland die Vergabe neuer Domeinendung anlaufen. Hierbei koordiniert die Internetverwaltung ICANN alle eingehenden Bewerbungen. Alleine die Bewerbung auf eine Domainendung wie .berlin oder .hotel soll laut Medienberichten 120.000 Euro kosten. So k&#246;nnen sich Unternehmen oder St&#228;dte zwischen dem 12. Januar und Mitte April bei der ICANN gegen Entrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3279" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-3279" title="Â© Scanrail - Fotolia.com" src="http://www.security-rostock.de/wp-content/uploads/wpid-a9116de256dd5104932a2d2faef6f7ba.jpeg" alt="Â© Scanrail - Fotolia.com" width="133" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© Scanrail - Fotolia.com</p></div>
<p>Obwohl die US-Regierung davor warnt, soll in Deutschland die Vergabe neuer Domeinendung anlaufen. Hierbei koordiniert die Internetverwaltung ICANN alle eingehenden Bewerbungen. Alleine die Bewerbung auf eine Domainendung wie .berlin oder .hotel soll laut Medienberichten 120.000 Euro kosten. So k&ouml;nnen sich Unternehmen oder St&auml;dte zwischen dem 12. Januar und Mitte April bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Corporation_for_Assigned_Names_and_Numbers">ICANN</a> gegen Entrichtung der genannten Summe um eine eigene Domain bewerben.</p>
<p>&Uuml;ber eine speziell zum akuten Beratungszweck einegerichtete Hotline k&ouml;nnen Unternehmen sich Ausk&uuml;nfte &uuml;ber diese neue Option holen, um zu entscheiden, ob sich die Sache f&uuml;r sie lohnen k&ouml;nnte. Wer mit dabei sein will, sollte sich n&auml;mlich schnell entscheiden. Bis Ende des Jahres sollen dann alle Domains gepr&uuml;ft worden sein, um zu Beginn des n&auml;chsten Jahres aus den Startl&ouml;chern zu kommen. Doch es gibt viel Kritik und man bangt, dass Betr&uuml;ger sich diese Neueinf&uuml;hrung strategisch zu nutze machen k&ouml;nnten. So kann es sein, dass Unternehmen ihren Internetauftritt als Top Level Domain eintragen und somit einer Knappheit an .com und .org Suffixen entgegensteuern.</p>
<p>Das Bewerbungsverfahren soll aus diesem Grund besonders transparent aufgebaut werden, um einer solchen Gefahr weitestgehend vorzubeugen. Ob sich durch diesen &#8220;historischen&#8221; Schritt tats&auml;chlich Vorteile ergeben, oder ob nicht am Ende nur Google und Co. von dieser Neuerung profitieren, w&auml;hrend das Internet weiterhin mit redundanten Informationen &uuml;berladen wird, ist nach wie vor fraglich. Sollte ein Unternehmen aus der Hotelbranche bspw. zufrieden sein mit ihrer Domain, w&auml;re es notwendig, dass sie dennoch ihre .com oder .org Adresse um die .hotel Adresse erweitern, um sie vor Missbrauch zu sch&uuml;tzen. Das hie&szlig;e unn&ouml;tige Ausgaben riskieren, f&uuml;r etwas, was v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssig w&auml;re.</p>
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		<title>nazileaks.net: Neues Projekt von Anonymous</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Anoymous]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Nazilieaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit mischt die Hacker-Organisation Anonymous einige rechtsextreme Internet-Seiten auf: Rund um den Jahreswechsel gingen einige Seiten nach erfolgreichen Hacker-Attacken vom Netz. Auch Daten der Mitglieder und Spender der Nazi-Vereine sind erbeutet worden und wurden bereits auf &#8220;nazi-leaks.net&#8221; ver&#246;ffentlicht, unter dem ironischen Untertitel &#8220;Operation Blitzkrieg&#8221; wohlgemerkt. Ob es sich bei den beteiligten Hackern wirklich um Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2794" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2794" title="Anonymous  Chris Brignell - Fotolia.com" src="http://www.security-rostock.de/wp-content/uploads/wpid-bb5d59cb0ee5224aff11f802ab6a042f.jpeg" alt="Anonymous  Chris Brignell - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Anonymous  Chris Brignell - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Derzeit mischt die Hacker-Organisation <a href="http://du-bist-anonymous.de/" target="_blank">Anonymous</a> einige rechtsextreme Internet-Seiten auf: Rund um den Jahreswechsel gingen einige Seiten nach erfolgreichen Hacker-Attacken vom Netz. Auch Daten der Mitglieder und Spender der Nazi-Vereine sind erbeutet worden und wurden bereits auf &#8220;nazi-leaks.net&#8221; ver&ouml;ffentlicht, unter dem ironischen Untertitel &#8220;Operation Blitzkrieg&#8221; wohlgemerkt.</p>
<p>Ob es sich bei den beteiligten Hackern wirklich um Mitglieder der losen Hacker-Vereinigung &#8220;Anonymous&#8221; handelt, ist ungekl&auml;rt &#8211; jedenfalls behaupten sie es nach eigenen Angaben. Unter diesem Namen werden seit 2008 meist virtuelle Proteste gegen politische Unterdr&uuml;ckung und die Vermarktung des Internets gef&uuml;hrt. Zu den Opfern der Vereinigung z&auml;hlten bereits die Sekte Scientology, verschiedene staatliche Beh&ouml;rden, globale Konzerne und Urheberrechtsgesellschaften.</p>
<p>Los ging alles mit ein paar falschen Bewertungen einiger Kommentare auf einem NPD-nahen Portal: Die schlechten Bewertungen von rechten Statements sorgte bei den Betreibern der Seite f&uuml;r Panik. &Uuml;bereilt versuchten sie, die Kommentar-Funktion auszuschalten &#8211; und legten damit selber ihre Seite lahm, wie sie schlie&szlig;lich auch auf Facebook einr&auml;umen mussten. Doch auch &#8220;Altermedia&#8221; aus Mecklenburg-Vorpommern ist seit Hacker-Angriffen kaum noch zu erreichen, auch zahlreiche weitere rechtsgesinnte Seite und rechtsextreme Online-Versandh&auml;user wie der NPD-Versand &#8220;Deutsche Stimme&#8221; sollen erfolgreich geknackt und lahmgelegt worden sein. Besonders peinlich ist, dass wenn die Daten der Hacker stimmen, auch zahlreiche CSU-Politiker Artikel f&uuml;r die Nazi-Wochenzeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221; schrieben. Das geht jedenfalls aus den ver&ouml;ffentlichen Spender- und Mitgliederlisten hervor.</p>
<p>Die Seite &#8220;nazi-leaks.net&#8221; k&auml;mpft derweil selbst darum, am Netz zu bleiben. Und es bleibt den Hackern zu w&uuml;nschen, dass sie unerkannt bleiben. Obwohl ihre Aktion aus einer neutralen Perspektive und unter Ber&uuml;cksichtigung von Datenschutz alles andere als koscher ist. Auf der Nazi-Seite &#8220;Altermedia&#8221; hie&szlig; es derweil, Hinweise auf die Identit&auml;t der Hacker w&uuml;rden dankend angenommen und mit Pr&auml;mien &#8220;wie z.B. abgeschnittenen Fingern&#8221; belohnt. Na dann!</p>
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		<title>Microsoft droht Ärger mit dem Datennschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 09:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur der US-amerikanische Konzern rund um Mark Zuckerbergs Social-Media-Plattform Facebook steht hierzulande unter Dauerbeschuss von Datenschutzrechtlern, auch Bill Gates Milliarden-schwere Software-Schmiede Microsoft könnte bald ins Visier der besorgten Datenschützer rücken. Denn ohne große Vorankündigungen möchte Microsoft seinen Dienst Streetside über die Weihnachtstage in Deutschland einführen. Streetside ist Microsofts Pendant zu Googles Streetview, also einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2797" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2797" title=" arahan - Fotolia.com" src="http://www.security-rostock.de/wp-content/uploads/wpid-45a1121f67551374e04ccb729a1c0996.jpeg" alt=" arahan - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">arahan - Fotolia.com</p></div>
<p>Nicht nur der US-amerikanische Konzern rund um Mark Zuckerbergs Social-Media-Plattform Facebook steht hierzulande unter Dauerbeschuss von Datenschutzrechtlern, auch Bill Gates Milliarden-schwere Software-Schmiede Microsoft könnte bald ins Visier der besorgten <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13422888/Datenschutz-gewinnt-bei-Streetside.html" target="_blank">Datenschützer</a> rücken. Denn ohne große Vorankündigungen möchte Microsoft seinen Dienst Streetside über die Weihnachtstage in Deutschland einführen. Streetside ist Microsofts Pendant zu Googles Streetview, also einer interaktiven Karte aus Perspektive eines Fußgängers. Auch Google sorgte mit der Einführung von Streetview für Schlagzeilen und Skandale, da sich viele Privatpersonen in ihren Rechten verletzt sahen, indem man etwa ihr Haus oder Auto oder gar sie selbst über das Internet in aller Ruhe und ohne vorherige Zustimmung ansehen konnte. Wer sein Haus verschleiern lassen wollte, musste dafür einen Antrag bei Google stellen &#8211; anstatt dass Google Anträge bei den Bewohnern der abgeknipsten Häuser einholte. Eine sechsstellige Anzahl von Deutschen ließ dennoch ihr Haus unkenntlich machen.</p>
<p>Auch Microsoft war wie Google mit Kamerawagen unterwegs, die das interaktive 3D-Kartenerlebnis möglich machen. Zunächst sollen nur Bilder aus Süddeutschland veröffentlicht werden, genauer gesagt aus München, Nürnberg, Fürth, Erlangen und Augsburg. Auch die Bilder aus Ingolstadt, Regensburg, Würzburg, dem Rhein-Main-Gebiet und Berlin sollen schon im Kasten sein. Nach und nach sollen immer mehr Bilder freigeschaltet werden.</p>
<p>Rechtlich beruft sich Microsoft wie Google auf den Datenschutzkodex für Geodatendienste, der einzig die nachträgliche Verpixelung von Häusern als rechtskräftig ansieht. Dennoch hat Microsoft aus den Fehlern von Google gelernt und eine Vorab-Einspruchsfrist bis zum 30. September 2011 angeboten. Knapp 81.000 Haushalte sollen sich beteiligt haben. Wer die Frist verpasst und dennoch sein Haus in Streetview nicht wiedersehen will, muss bis zur Veröffentlichung des entsprechenden Materials warten und kann dann erst Widerspruch einlegen.</p>
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		<title>Der Chaos-Communication-Congress</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausspr&#252;che wie &#8220;Die Kriege der Zukunft werden im Internet stattfinden&#8221; oder Schlagworte wie &#8220;Cyber-Terrorismus&#8221;, was man in letzter Zeit immer h&#228;ufiger zu h&#246;ren bekommt, beweisen, wie wichtig das Internet f&#252;r unsere Gesellschaft bereits ist und dass es noch erheblich wichtiger werden wird. Auch auf dem Chaos Communication Congress bekommt man das deutlich mit: Hier trifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2798" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2798" title="SilverCódigo global © zothen - Fotolia.com" src="http://www.security-rostock.de/wp-content/uploads/wpid-a89b79a79544569a5fec515768d619eb1.jpeg" alt="SilverCódigo global © zothen - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">SilverCódigo global © zothen - Fotolia.com</p></div>
<p>Ausspr&uuml;che wie &#8220;Die Kriege der Zukunft werden im Internet stattfinden&#8221; oder Schlagworte wie &#8220;Cyber-Terrorismus&#8221;, was man in letzter Zeit immer h&auml;ufiger zu h&ouml;ren bekommt, beweisen, wie wichtig das Internet f&uuml;r unsere Gesellschaft bereits ist und dass es noch erheblich wichtiger werden wird. Auch auf dem Chaos Communication Congress bekommt man das deutlich mit: Hier trifft sich die <a href="http://www.stern.de/digital/computer/stichwort-hacker-cracker-hacktivisten-1767191.html" target="_blank">Hackerszene</a> Deutschlands. Was vor einigen Jahren noch als obskur, gef&auml;hrlich oder pubert&auml;r bezeichnet wurde, erf&auml;hrt nun eine kleine Werte-Revolution: Aus den IT-Nerds sind pl&ouml;tzlich Retter der Welt geworden, aus dem Hacker-Geek unersetz- und unverzichtbare K&uuml;nstler, Vorreiter einer neuen Demokratie und imponierende Menschenrechtler. Abgehalten wird der Kongress jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr in einem Kongresszentrum am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Nat&uuml;rlich vom Chaos Computer Club, dem gr&ouml;&szlig;ten deutschen Verein rund um Computer-Technik und Internet.</p>
<p>Rund 100 Vortr&auml;ge handeln von der wohl sch&ouml;nsten Nebensache der Welt &#8211; jedenfalls f&uuml;r den Gro&szlig;teil der Teilnehmer: Das Hacken also. Und unter Beschuss von Hackern stand im letzten Jahr so einiges: Stellwerke der Deutschen Bahn, Drucker, Politiker, Chipkarten oder Protokolle von Internet-Unterhaltungen, Satelitentelefone oder des Internet-Telefon-Dienstes Skype.</p>
<p>Doch dem Chaos Computer Club geht es nicht darum, eines Tages selbst fremde Bankkonten abzur&auml;umen oder einen Zug lahmzulegen. Sie m&ouml;chten die Technik hinter der Anwendung verstehen, sind Forscher und Wissenschaftler. Doch dass ein Hacker auf zwei verschiedenen Seiten stehen kann &#8211; n&auml;mlich auf einer kriminellen oder auf einer rechtschaffenden &#8211; nimmt nur ein Bruchteil der deutschen Bev&ouml;lkerung wahr. Kein Wunder also, dass beim Wort Hacker meist immer eine zwielichtige, negative Konnotation mitschwingt. Dagegen haben Hacker hierzulande einiges f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung getan: Der Chaos Computer Club war es etwa, der als erster den Staats-Trojaner auseinandernahm und entegegen aller Beschw&ouml;rungsversuche der Politiker nachweisen konnte, dass der im Auftrag des deutschen Staats programmierte Virus schlecht programmiert ist, sein Einsatz nicht kontrolliert werden kann und dieser also aus Sicht der Grundrechte eine Gefahr darstellt.</p>
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		<title>Engagement und Idealismus 2.0 &#8211; wie Leute die Welt per Internet verbessern</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Idealismus]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit gab die UN mehrere Milleniumsziele heraus. Dabei ging es vor allem anhand von bestimmten Dingen die Schere zwischen arm und reich auf der Welt zu verkleinern und gerade den Menschen in den Entwicklungsl&#228;ndern ein nachhaltiges Leben zu erm&#246;glichen. Insgesamt gab es 8 Milleniumsziele wobei diese sehr unterschiedlich in ihrem bisherigen Erfolg aussehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1882" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1882" title="© Alex Ciopata - Fotolia.com" src="http://www.security-rostock.de/wp-content/uploads/wpid-5cf1a2b80fc97a3282df4afd93d96002.jpeg" alt="© Alex Ciopata - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">© Alex Ciopata - Fotolia.com</p></div>
<p>Vor einiger Zeit gab die <a href="http://www.un.org/depts/german/" target="_blank">UN</a> mehrere Milleniumsziele heraus. Dabei ging es vor allem anhand von bestimmten Dingen die Schere zwischen arm und reich auf der Welt zu verkleinern und gerade den Menschen in den Entwicklungsl&auml;ndern ein nachhaltiges Leben zu erm&ouml;glichen. Insgesamt gab es 8 Milleniumsziele wobei diese sehr unterschiedlich in ihrem bisherigen Erfolg aussehen. So haben die beiden Ziele &#8220;Halbierung der Armut auf der Welt&#8221; und &#8220;Mehr Menschen Zugang zu sauberen Trinkwasser gew&auml;hrleisten&#8221; sehr gute Aussichtschancen auf Erfolg. Jedoch gibt es auch andere Ziele um die sich von Seiten der UN bisher kaum gek&uuml;mmert wurde.</p>
<p>Nun treten jedoch gerade Jugendliche daf&uuml;r ein und engagieren sich um das Erreichen der Ziele doch irgendwie zu erm&ouml;glichen und somit ihrer Heimat eine bessere Zukunft zu gew&auml;hrleisten. So hat in Jakarta beispielsweise ein vierzehnj&auml;hriges M&auml;dchen eine Internetseite gegr&uuml;ndet die sich mit dem Erhalt des indonesischen Regenwaldes befasst. So sorgt dessen Abholzung daf&uuml;r, dass Jakarta bei starken Regenf&auml;llen immer gr&ouml;&szlig;eren Fluten ausgesetzt ist. Immerhin hat sie es schon geschafft 27 000 Leute zu bewegen eigene B&auml;ume zu pflanzen und somit der Abholzung etwas entgegen zu gehen.</p>
<p>Ein anderes Beispiel ist eine Aktivistin in <a href="http://www.stern.de/politik/ausland/aegypten-zweiter-wahltag-hat-begonnen-1756503.html" target="_blank">&Auml;gypten</a>. Diese hat ein Internetportal gegr&uuml;ndet welches es Frauen erm&ouml;glicht per SMS, Mail oder Twitter Orte zu &uuml;bersenden an denen sexuelle &Uuml;bergriffe oder gar Vergewaltigungen stattgefunden haben. Mit dieser virtuellen Landkarte m&ouml;chte man die M&ouml;glichkeit erh&ouml;hen gegen solche Straftaten vorzugehen. Dieses Unterfangen ist vor allem n&ouml;tig, da die Frauen in &Auml;gypten kaum auf die Unterst&uuml;tzung der Polizei setzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Vor kurzem wurde beide M&auml;dchen in Graz f&uuml;r ihre Aktivit&auml;ten ausgezeichnet. Man darf gespannt sein wie viel wirklich von den jungen Menschen ausgeht und ob die UN dies vielleicht sogar als Chance begreift mit ihnen zusammen zu arbeiten.</p>
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		<title>Deutschland: Dauerthema Autodiebstahl</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auto-Diebst&#228;hle nehmen in den letzten Jahren immer st&#228;rker zu. Vor allem in Gro&#223;st&#228;dten ist der Auto-Diebstahl extrem stark gestiegen. Gr&#246;&#223;tes Risiko, sein geliebtes Gef&#228;hrt zu verlieren, besteht nat&#252;rlich in der deutschen Hauptstadt Berlin &#8211; insgesamt 3.290 PKW wurden hier im vergangenen Jahr gestohlen. Immerhin ist man noch weit entfernt von so katastrophalen Zahlen wie Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_1556" class="wp-caption alignleft" style="width: 281px"><img class="size-medium wp-image-1556" title="Autodiebstahl © RioPatuca - Fotolia.com" src="http://www.security-rostock.de/wp-content/uploads/wpid-2b1cff9f3e7a1a0839d4c6da326c4bbd.jpeg" alt="Autodiebstahl © RioPatuca - Fotolia.com" width="271" height="180" /><p class="wp-caption-text">Autodiebstahl © RioPatuca - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Auto-Diebst&auml;hle nehmen in den letzten Jahren immer st&auml;rker zu. Vor allem in Gro&szlig;st&auml;dten ist der Auto-Diebstahl extrem stark gestiegen. Gr&ouml;&szlig;tes Risiko, sein geliebtes Gef&auml;hrt zu verlieren, besteht nat&uuml;rlich in der deutschen Hauptstadt <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1793834/Polizei-hebt-Schrauberwerkstatt-aus.html" target="_blank">Berlin</a> &#8211; insgesamt 3.290 PKW wurden hier im vergangenen Jahr gestohlen. Immerhin ist man noch weit entfernt von so katastrophalen Zahlen wie Anfang der 90er Jahre, als mehr als 100.000 PKWs j&auml;hrlich gestohlen wurden. Im letzten Jahr wurden insgesamt 19.503 gestohlene Fahrzeuge gemeldet, 275,2 Millionen Euro aus Kaskoversicherungen mussten daf&uuml;r aufgewendet werden.</p>
<p>Ein <a href="http://www.kfzduell.de/" target="_blank">Kfz-Vergleich</a> bei den Diebst&auml;hlen in Deutschland best&auml;tigt: Es sind selbstverst&auml;ndlich die bekannten Premium-Marken, die bei den Autodieben besonders beliebt sind. Gar nicht anders, als bei den normalen Autokunden. Das macht nat&uuml;rlich Sinn, denn die meisten Auto-Diebe m&ouml;chten sp&auml;ter mit dem Gef&auml;hrt ja nicht selbst herumfahren, sondern es m&ouml;glichst gewinnbringend verkaufen. Am h&auml;ufigsten wurden Volkswagen gestohlen, dann Audis, dicht gefolgt von BMWs und schlie&szlig;lich Mercedes. Sieht man sich die Statistik unter dem Gesichtspunkt des Bestandes an, wurden am h&auml;ufigsten Porsche gestohlen, danach Audi, General Motors und BMW. Volkswagen folgen bei dieser Betrachtung erst an f&uuml;nfter Stelle.</p>
<p>Der Liebling der Langfinger ist der Lexus RX 400h: Von 1000 versicherten Modellen wurden 21,2 als gestohlen gemeldet. Danach folgt das BMW M3 Coup&eacute; mit 18,8 gestohlenen Fahrzeugen aus 1000. Genau 15 von tausend Volkswagen T4 Multivans verschwanden &uuml;ber Nacht, dicht gefolgt vom BMW X5 und X6 mit 14,4 beziehungsweise 12,6 geklauten Fahrzeugen. Wenn man das alles h&ouml;rt, &uuml;berlegt man es sich doch lieber doppelt, ob ein bewachter, kostenpflichtiger Parkplatz nicht vielleicht doch Sinn macht. Zumindest wenn man in einer Gro&szlig;stadt lebt und ein grundsolides Automobil f&auml;hrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Gastautor Manuel Kowalski</em></p>
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		<title>Die USA im Cyberwar</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberwar]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[James Cartwright war bis vor seinem Ruhestand im August 2011 der zweitrangh&#246;chste US-General. Nun ist er&#160;ma&#223;geblich beteiligt am Cyberwar der USA gegen ausl&#228;ndische H&#228;ckerangriffe. Hacker aus dem Ausland greifen US-Netzwerke immer h&#228;ufiger und intensiver. In Interviews betonte Cartwright mehrmals, das Hacker nicht mehr lange brauchen w&#252;rden, bis sie in der Lage seien, einen gro&#223;en Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1883" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><img class="size-medium wp-image-1883" title="© awenart - Fotolia.com" src="http://www.security-rostock.de/wp-content/uploads/wpid-4cf2f04cb3700bab823b05c7be09d4ac.jpeg" alt="© awenart - Fotolia.com" width="198" height="133" /><p class="wp-caption-text">© awenart - Fotolia.com</p></div>
<p>James Cartwright war bis vor seinem Ruhestand im August 2011 der zweitrangh&ouml;chste US-General. Nun ist er&nbsp;ma&szlig;geblich beteiligt am Cyberwar der USA gegen ausl&auml;ndische H&auml;ckerangriffe.</p>
<p>Hacker aus dem Ausland greifen US-Netzwerke immer h&auml;ufiger und intensiver. In Interviews betonte Cartwright mehrmals, das Hacker nicht mehr lange brauchen w&uuml;rden, bis sie in der Lage seien, einen gro&szlig;en Teil des Bankensektors oder des US-Stromnetzes lahmzulegen. Daher m&uuml;ssten die USA aus Sicht von Cartwright ihr Cyberwarpotenzial zuk&uuml;nftig massiver nutzen, um Hacker zu bek&auml;mpfen. Bei Cyber-Attacken wollen die USA zuk&uuml;nftig von ihrem &#8220;Recht auf Selbstverteidigung&#8221; Gebrauch machen &#8211; auch wenn Hackerangriffe &uuml;ber einen Server im Ausland stattfinden. Auch sei es notwenig, im Kampf gegen solche Angriffe glaubw&uuml;rdig zu sein und ein starkes Signal auszusenden: Hacker sollen fortan wissen, dass ihre Angriffe bestraft werden. Nur das w&uuml;rde eine abschreckende Wirkung entfalten, meint Cartwright.</p>
<p>Die USA wollen aber nicht nur klare Signale an potenzielle Angreifer aussenden. Sie gehen schon jetzt sehr offensiv vor und setzen gezielte Schl&auml;ge zur Abschreckung. Laut zwei Autoren der <a href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">New-York-Times</a>, Eric Schmitt und Thom Shanker, handelte sich auch bei <span class="linkartikeltext">Stuxnet</span> um eine solche Vorgehensweise. Stuxnet war der Wurm, der eine iranische Uran-Anreicherungsanlage angriff. Im M&auml;rz 2011 war sogar von der Plaunung einer&nbsp;<span class="linkartikeltext">Cyberattacke der USA auf Libyen</span> bereits die Rede. Damals wurde intensiv diskutiert, die Firewalls der libyschen Regierung zu &uuml;berwinden und milit&auml;rische Kommunikationskan&auml;le zu blockieren. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass die Fr&uuml;hwarnradaranlagen Lybiens Nato-Kampfflugzeuge erkennen und abschie&szlig;en.</p>
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		<title>Was ist Cloud Computing?</title>
		<link>http://www.security-rostock.de/was-ist-cloud-computing</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Datenverarbeitung mit Cloud-Computing wird, sowohl im privaten Gebrauch als auch im gr&#246;&#223;eren Gewerbe, immer h&#228;ufiger genutzt und wird dabei zunehmend beliebter. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, das externe Ressourcen f&#252;r den Nutzer schaffen soll, indem Daten ausgelagert werden. Das soll es erm&#246;glichen, das eigene IT-System effektiver zu nutzen. Neben gro&#223;en Unternehmen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Datenverarbeitung mit Cloud-Computing wird, sowohl im privaten Gebrauch als auch im gr&ouml;&szlig;eren Gewerbe, immer h&auml;ufiger genutzt und wird dabei zunehmend beliebter. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, das externe Ressourcen f&uuml;r den Nutzer schaffen soll, indem Daten ausgelagert werden. Das soll es erm&ouml;glichen, das eigene IT-System effektiver zu nutzen.</p>
<p>Neben gro&szlig;en Unternehmen, die &uuml;ber einige Rechenzentren und eine private Cloud verf&uuml;gen, gibt es auch kommerzielle Anbieter von Solchen Service-Leistungen, die ihre Rechenzentren anderen Unternehmen oder Privatpersonen zur Verf&uuml;gung stellen. Diese Methode ist bez&uuml;glich des Datenschutzes jedoch ein wenig problematisch, da hier das Risiko besteht, dass auch unbefugte Dritte &uuml;ber einen ungesch&uuml;tzten Zugriff auf diese Daten verf&uuml;gen. Die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes sehen hierbei vor, dass der jeweilige Auftraggeber selbst die Verantwortung f&uuml;r Art und Weise des Schutzes seiner Inhalte, tr&auml;gt.</p>
<p>Der m&ouml;glichst gefahrlose Umgang mit sensiblen Daten im Internet, hat im Laufe der letzten Jahre stark an Bedeutung gewonnen, wobei das Cloud-Computing derzeit die am h&ouml;chsten entwickelte M&ouml;glichkeit der Datenverwaltung in diesem Bereich bietet. Privaten Nutzern ist es hier genauso wie gro&szlig;en Unternehmen m&ouml;glich, auf eine unbegrenzte Menge an Speicherplatz und st&auml;ndigen Zugriff auf extern gelagerte Daten. Dennoch sind damit die Risiken nicht &uuml;berwunden, da Datenablage und Anpassung der Kapazit&auml;ten nicht mehr eigens, sondern nur noch &uuml;ber die Cloud vorgenommen werden. Das Lokalisieren der Daten des Eigent&uuml;mers wird dadurch zunehmend schwieriger und kann schnell einen Datenmissbrauch herbeif&uuml;hren. Das wurde allen Nutzern sp&auml;testens auch seit dem Serverausfall diesen Jahres bei Amazon allen Nutzern und Beteiligten unmissverst&auml;ndlich gezeigt</p>
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		<title>Sony: Erneut Ziel von Hackern</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 17:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hause Sony soll einfach keine Ruhe einkehren. So wurde der Medienkonzern im April Opfer eines riesigen Hacker-Angriffs. Dabei wurden auf Konten von Millionen Nutzern zugegriffen. Dies sorgte nat&#252;rlich weltweit f&#252;r Emp&#246;rung, da viele Nutzer Sony vorwarfen, zu geringe Sicherheitsbestimmungen zu haben. Au&#223;erdem machten sich die Kunden nat&#252;rlich einfach Sorgen, dass ihre Daten erfasst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_491" class="wp-caption alignleft" style="width: 282px"><img class="size-medium wp-image-491" title="Sony unter Druck, Foto: jami3.org_flickr" src="http://www.security-rostock.de/wp-content/uploads/wpid-f1294776d693b28f0ba5ee997b78138c.jpeg" alt="Sony unter Druck, Foto: jami3.org_flickr" width="272" height="190" /><p class="wp-caption-text">Sony unter Druck, Foto: jami3.org_flickr</p></div></dfn>Im Hause Sony soll einfach keine Ruhe einkehren. So wurde der Medienkonzern im April Opfer eines riesigen Hacker-Angriffs. Dabei wurden auf Konten von Millionen Nutzern zugegriffen. Dies sorgte nat&uuml;rlich weltweit f&uuml;r Emp&ouml;rung, da viele Nutzer Sony vorwarfen, zu geringe Sicherheitsbestimmungen zu haben. Au&szlig;erdem machten sich die Kunden nat&uuml;rlich einfach Sorgen, dass ihre Daten erfasst und nun missbraucht werden k&ouml;nnten. Immerhin wurden bei dem Hacker-Angriff wahrscheinlich auch unz&auml;hlige Kreditkarteninformationen ausgeworfen. Jedoch ist bis heute noch kein missbr&auml;uchliches Nutzen bekannt. Nach dem &uuml;blen Angriff im April r&uuml;stete Sony sein Sicherheitsnetzwerk auf. So arbeitete er die Wochen nach dem Angriff auf Hochtouren, um die Hacker wieder verbannen zu k&ouml;nnen. Jedoch schlugen diese immer wieder eisern zur&uuml;ck und bereiteten den Chefs von Sony Kopfschmerzen. Nach mehreren Wochen hatte Sony das Problem jedoch in den Griff bekommen. Als Entsch&auml;digung gab es sogar diverse Spiele-Klassiker f&uuml;r die Kunden kostenlos zum Download.</p>
<p>Seitdem hat Sony nat&uuml;rlich nicht geschlafen. So wurde die Sicherheitsarchitektur komplett &uuml;berarbeitet und quasi neu errichtet. Hinzu kommt au&szlig;erdem, dass Sony im September einen ehemaligen Beamten der US-Heimatschutzbeh&ouml;rde als IT-Sicherheitschef mit ins Boot holte. Somit sollten die Sorgen eines Hackerangriffs eigentlich der Vergangenheit angeh&ouml;ren.</p>
<p>Irrtum! Anfang Oktober gab es erneut einen Hackerangriff auf Sony. Dabei soll es sich angeblich um Daten gehandelt haben, welche bereits bei einem anderen Hackerangriff erbeutet wurden. So ist es n&auml;mlich der Fall, dass viele Nutzer ihre Passw&ouml;rter bei mehreren Online-Anbietern benutzen und somit Hackern leichtes Spiel machen, wenn diese eins ihrer Passw&ouml;rter geknackt haben. Immerhin waren es diesmal &#8220;nur&#8221; 93 000&#8243; betroffene Konten bei denen es funktionierte und nicht mehrere Millionen wie noch im April.</p>
<p>Trotzdem wird Sony flei&szlig;ig weiter arbeiten m&uuml;ssen im Bereich der Sicherheit um nicht Kunden g&auml;nzlich zu verlieren.</p>
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