Was ist Cloud Computing?

25. Oktober 2011 Kevin Datenschutz

Die Datenverarbeitung mit Cloud-Computing wird, sowohl im privaten Gebrauch als auch im größeren Gewerbe, immer häufiger genutzt und wird dabei zunehmend beliebter. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, das externe Ressourcen für den Nutzer schaffen soll, indem Daten ausgelagert werden. Das soll es ermöglichen, das eigene IT-System effektiver zu nutzen.

Neben großen Unternehmen, die über einige Rechenzentren und eine private Cloud verfügen, gibt es auch kommerzielle Anbieter von Solchen Service-Leistungen, die ihre Rechenzentren anderen Unternehmen oder Privatpersonen zur Verfügung stellen. Diese Methode ist bezüglich des Datenschutzes jedoch ein wenig problematisch, da hier das Risiko besteht, dass auch unbefugte Dritte über einen ungeschützten Zugriff auf diese Daten verfügen. Die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes sehen hierbei vor, dass der jeweilige Auftraggeber selbst die Verantwortung für Art und Weise des Schutzes seiner Inhalte, trägt.

Der möglichst gefahrlose Umgang mit sensiblen Daten im Internet, hat im Laufe der letzten Jahre stark an Bedeutung gewonnen, wobei das Cloud-Computing derzeit die am höchsten entwickelte Möglichkeit der Datenverwaltung in diesem Bereich bietet. Privaten Nutzern ist es hier genauso wie großen Unternehmen möglich, auf eine unbegrenzte Menge an Speicherplatz und ständigen Zugriff auf extern gelagerte Daten. Dennoch sind damit die Risiken nicht überwunden, da Datenablage und Anpassung der Kapazitäten nicht mehr eigens, sondern nur noch über die Cloud vorgenommen werden. Das Lokalisieren der Daten des Eigentümers wird dadurch zunehmend schwieriger und kann schnell einen Datenmissbrauch herbeiführen. Das wurde allen Nutzern spätestens auch seit dem Serverausfall diesen Jahres bei Amazon allen Nutzern und Beteiligten unmissverständlich gezeigt

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